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Allgemeine Geschäftsbedingungen für Telefon- und Onlineberatung

Aktualisiert: Stand 10.07.2015

Die Geschäftsbedingungen dienen zur rechtlichen Sicherheit beider Vertragspartner und sollen eine vertrauensvolle und harmonische Zusammenarbeit zwischen Ihnen als Ratsuchender und mir als Berater gewährleisten. Mit der Bezahlung der Telefonberatung erkennt der Ratsuchende die allgemeinen Geschäftsbedingungen an. Dieses Angebot erfolgt ausschließlich gemäß der nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Abweichungen hiervon bedürfen meiner schriftlichen Bestätigung.

Leistungsgegenstand

1. Die Beraterin bietet auf Anfrage eine kostenpflichtige telefonische bzw. Online-Beratung an, Kosten entnehmen Sie bitte der Startseite bzw. der Seite Kosten und Kostenübernahme. Bei dieser Beratung hat der Ratsuchende die Möglichkeit zwischen einer Beratungsdauer von 15, 30, 45 oder 60 Minuten zu wählen. Das Beratungshonorar für die Telefon- bzw. Onlineberatung richtet sich nach der Beratungsdauer  und ist im Voraus zu entrichten. Der Ratsuchende wird nach der Bezahlung zu einem festen, vorher vereinbarten Termin angerufen bzw. Online z.B. über Skype kontaktiert (im deutschen Netz). Eine Handy-Nummer wird akzeptiert, die zusätzlich anfallenden Kosten trägt der Ratsuchende.

Beratungsbedingungen

2. Die Beraterin sichert dem Ratsuchenden absolute Diskretion zu. Alle Informationen aus der Beratung werden vertraulich behandelt und unterliegen der Schweigepflicht.

3. Die Beraterin leistet bei ihrem Angebot zur Telefonberatung keine Diagnostik im Hinblick auf psychische- oder psychosomatische Störungen. Gemäß des Psychotherapeutengesetz der Bundesrepublik Deutschland §1 umfasst die Dienstleistung nicht die Tätigkeit zur Feststellung, Heilung oder Linderung von Störungen mit Krankheitswert oder die Heilbehandlung von psychischen Störungen.

4. Die Beratungszeit der Telefonberatung beträgt je nach Auswahl des Ratsuchenden entweder 13, 30, 45 oder maximal 60 Minuten. Wird die Beratung frühzeitiger beendet weil der Ratsuchende umfassend beraten und zufrieden ist, gilt die Beratung als abgeschossen. Die Restzeit verfällt.

Beratungsausschluss

5. Sollte die Beraterin im Beratungsgespräch den Eindruck gewinnen, dass der Ratsuchende psychiatrische Auffälligkeiten zeigt oder verwirrt ist, kann das Beratungsgespräch mit der Bitte, sich in eine entsprechende Behandlung zu begeben, abgebrochen werden.

6. Ebenfalls werden Ratsuchende, die alkoholisiert sind und oder deren Fragen auf kriminellen Delikten beruhen von der Beraterin abgewiesen. Die Beratung wird sofort abgebrochen wenn der Kunde religiöse, sexistische, rassistische Äußerungen und Beschimpfung vornimmt.

Terminabsprache

7.  Die Terminvereinbarung für das telefonische bzw. Online-Beratungsgespräch erfolgt telefonisch oder per Mail. Ein Termin gilt nur als fester, verbindlicher Termin wenn zuvor der Eingang des Honorars erfolgt ist.

8. Terminverschiebungen bei der Telefonberatung können nur bis maximal 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin telefonisch oder per E-Mail angemeldet werden. Sie gelten erst dann als angenommen, wenn sie von der Beraterin bestätigt wurden.

Nichteinhaltung der Termine, Ausfallhonorar, Rückerstattung

9. Wird ein vereinbarter telefonischer Beratungstermin von dem Ratsuchenden nicht eingehalten, verfällt der Beratungsanspruch, es sei denn er wird 24 Stunden vorher abgesagt. Sollte die Psychologin einen festen Termin nicht einhalten können, erhält der Ratsuchende einen Ersatztermin. Sollte der Ratsuchende den Ersatztermin nicht wünschen, erhält er das gezahlte Honorar in voller Höhe zurück erstattet.

Technische Störungen

10. Bei technischen Defekten, wie Abbruch der Verbindung legt der Ratsuchende den Hörer auf. Die Beraterin versucht danach 3-mal eine neue Verbindung zum Ratsuchenden aufzubauen. Gelingt das nicht erhält der Ratsuchende von der Beraterin eine E-Mail mit einem neuen Gesprächstermin. Ist eine Verbindung aus anderen technischen Gründen dauerhaft nicht möglich, obliegt es dem Ratsuchenden, der Beraterin eine andere Festnetznummer für die Beratung zur Verfügung zu stellen. Ein Anspruch auf Rückerstattung des Honorars besteht in diesem Fall nicht.

Datenschutz

12. Bei der Bezahlung der Beratung werden eventuell personenbezogene Daten (Name, E-Mail-Adresse, etc.) an die Beraterin übermittelt. Eine Weitergabe Ihrer Daten an Dritte erfolgt nicht. Die Daten werden gelöscht, sobald Sie zum Zwecke der Abrechnung nicht mehr erforderlich sind.

Haftungsausschluss

13. Es wird keine Haftung für jede mögliche Ungenauigkeit oder fehlende Information der Beratung und getroffene Entscheidungen des Ratsuchenden, die auf der Grundlage der Beratung getroffen wurden, übernommen. Die Beraterin haftet ebenfalls nicht, wenn die Telefonberatung infolge höherer Gewalt, wegen technischer Probleme oder infolge sonstiger von der Psychologin nicht zu vertretender Vorkommnisse nicht zustande kommt oder unterbrochen wird.

Gerichtsstand

14. Auf das Vertragsverhältnis zwischen der Beraterin und dem Ratsuchenden sowie auf die jeweiligen Geschäftsbedingungen findet das Recht der Bundesrepublik Deutschland Anwendung. Ausschließlicher Gerichtsstand ist das Amtsgericht des Praxissitzes der Anbieterin, Bergisch Gladbach.

Schlussbestimmungen

15. Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages ganz oder teilweise nicht rechtswirksam sein oder ihre Rechtswirksamkeit später verlieren, wird die Gültigkeit des Vertrages im Übrigen nicht berührt. Vielmehr gilt anstelle jeder unwirksamen Regelung eine dem Zweck der Vereinbarung entsprechende oder zumindest nahe kommende Ersatzbestimmung, wie sie die Parteien zur Erreichung des gleichen wirtschaftlichen Ergebnisses vereinbart hätten, wenn sie die Unwirksamkeit der Bestimmung gekannt hätten. Entsprechendes gilt für Regelungslücken.